Kurzinfo:

Letzte Aktualisierung:

 

5.1.2017

Abfallkalender 2017

 

 

 

 

 


 

Die Entwicklung der Wasserversorgung von Merode

Das Wasserwerk "Hellije Bué" im Meroder Wald heute
Das Wasserwerk "Hellije Bué" im Meroder Wald heute

Vom mittelalterlichen Brunnenwesen zum vollständig ausgebauten Wassernetz

 

Die Meroder bezogen ihr Wasser bis 1935 aus verschiedenen öffentlichen Dorfbrunnen und natürlich dem Dorfbach.

Es sind Brunnen am Handorn, vor der Vikarie (heute Telefonsäule), in der Kreuzherrenstraße (Höhe Spielplatz), am heutigen Kriegerhof und der sog. Hellije Bué bekannt.

 

Der Hellije Bué war jahrhundertelang eine einfache Quelle, ehe er 1935 als Brunnen der zentralen Wasserversorgung des Ortes ausgebaut wurde. Merode wurde dann 1966 an den Wasserleitungszweckverband der Gemeinde Langerwehe angeschlossen. Seitdem befindet sich der "Hellije Bué" im Ruhestand.

 

Am Überlauf im Wald, etwas unterhalb der Quelle, werden heute noch oftmals Bürger mit Wasserkanister gesehen, die sich das Wasser dort abschöpfen.

Es ist von herrlich-frischem Geschmack und erfrischt jeden Wanderer und Radfahrer.

 

 

Die Sage vom Hellije Bué
Sage vom Hellije Bué.pdf
Adobe Acrobat Dokument 213.9 KB
Die Quelle "Hellije Bué" vom 14. Jhd. bis heute
Hellije Bué im Überblick.pdf
Adobe Acrobat Dokument 241.4 KB
Ein Aufsatz über die Zeit rund um die Einführung der zentralen Wasserversorgung
Aufsatz zur Einführung der zentralen Was
Adobe Acrobat Dokument 257.6 KB
Der Prozeß - oder warum im Gemeinderat Ochsen sitzen
Prozess - das etwas andere Schiedsverfah
Adobe Acrobat Dokument 243.0 KB