Kurzinfo:

Letzte Aktualisierung:

 

5.1.2017

Abfallkalender 2017

 

 

 

 

 


 

"Wo Liebe im Herzen lebt, vergisst man Euch nie"

 

(Inschrift des steinernen Altars des Ehrenfriedhofes,

eingesegnet am 1. Mai 1951.)

 

Bekannt ist auch der Ehrenfriedhof „Marienbildchen“ im Meroder Wald. Er entstand durch die verdienstvolle Initiative und Arbeit von Lehrer Josef Gerhards aus Merode. In den Jahren 1945 bis 1948 hat er gemeinsam mit Peter u. Ignaz Hourtz, Karl Bein, Herbert Wächter, Josef Hoor, Wilhelm Thelen, Jakob Robrock, Hermann und Ludwig Wamig, Peter Trostorf, Hubert Flossdorf, Heinrich Schmitz-Schuncken die Gefallenen unter Lebensgefahr geborgen. 220 Soldaten des 2. Weltkrieges fanden hier ihre letzte Ruhestätte.

 

Seit 2003 wird der Friedhof durch den Eifelverein OG Schlich gepflegt.

 

Auf diesem Friedhof fand auch ein amerikanischer Soldat seine vorläufige, letzte Ruhestätte. Am 29. Mai 2011 wurden drei weitere deutsche Gefallene, welche am 21. März 2011 bei Bauarbeiten an der Bundesstraße 264 bei Jüngersdorf gefunden wurden, auf dieser Kriegsgräberstätte zugebettet.

 

Im Mai 2012 wurde eine Gedenkstätte für die im Einsatz gefallenen und verstorbenen Angehörige der Bundeswehr eingeweiht.

 

Beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge kann man weitere Informationen über den Ehrenfriedhof Marienbildchen bekommen.